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EINBLICKE

 


Es ist neun Uhr abends, ich komme hundemüde von einem Training nach Hause, beziehungsweise ins Internat. Lachen schallt durch die Gänge und ich bin augenblicklich wach. Eine Gruppe junger Frauen steht im Gang und grinst mich fröhlich an. Die Stimmung erinnert einen eher an ein Klassenlager, als an ein strenges Internat.

Früher hat mir das Wort „Internat“ Angst gemacht, aber ich wusste, dass das Internat Hofwil die einzige Lösung für mich war. Die Schule, der Sport, und das Wohnen, alles war am gleichen Ort. Bald merkte ich, dass dieses Internat jedenfalls nicht meinen alten Vorstellungen entspricht. Es besteht eher die Gefahr, dass man sich nicht auf die Aufgaben konzentrieren kann, als dass man sich langweilt.

Ich bin schon bald seit zwei Jahren hier im Internat. Für mich ist es ein Zuhause geworden und die Mitbewohner/innen fast zu meiner Familie. Man schaut zueinander und hat seine guten Freunde immer um sich geschart; einerseits anstrengend, andererseits etwas vom Tollsten, das es gibt. Meine Zimmerpartnerin, mit welcher ich während des ersten Jahres das Zimmer teilte, kenne ich erst seit dem Eintritt ins Internat. Wir sind beste Freundinnen geworden! Unsere lustigsten Momente hängen an unserer Pinnwand. Diese schauen wir – und auch unsere Besucher/innen – gerne an! Die Erinnerungen an unsere Erlebnisse im Internat lassen uns schmunzeln und daran denken, wie schön es doch ist, wenn die Sonne am Morgen über den Hügeln aufgeht und direkt in unser Zimmer scheint.
Valerie Will 175f

     

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