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INTENSIVWOCHEN

 

Wir führen in jedem Schuljahr vier Intensivwochen ausserhalb des stundenplanmässigen Unterrichts durch und erreichen damit eine gute Rhythmisierung der Semester.

Die Idee:

  • Länger an einem grösseren Projekt arbeiten.
  • Sich intensiv mit einem Thema auseinandersetzen.
  • In unterschiedlichen Gruppen Neues auch ausserhalb der Schule erleben, erforschen.
  • In anderen Gruppenzusammensetzungen Erfahrungen sammeln

Wie lerne ich?
In der Quarta und Tertia sind viele Schüler/innen noch wenig vertraut mit Arbeitsweisen, die ihrem Lerntyp entsprechen und die ihnen das Arbeiten leichter und effizienter machen könnten. Unser Konzept WLI (Wie lerne ich?) hat zum Ziel, die Jugendlichen in ihrem Lernen zu unterstützen und ihnen fachübergreifende Kompetenzen zu vermitteln. Während der Intensivwochen, aber auch integriert in den Fachunterricht werden konkrete Hilfen angeboten, Techniken eingeübt und angewendet:

  • Wie lerne ich am besten?
  • Wie bereite ich mich auf Prüfungen vor?
  • Wie ‚manage’ ich meine Termine/Aufgaben/Verpflichtungen?
  • Wie gehe ich grössere Arbeiten an?
  • Wie schaffen wir ein gutes und effizientes Arbeitsklima in der Gruppe?

Schneesportwoche
Jeweils im März trifft sich der ganze Tertia-Jahrgang auf der Engstligenalp und erlebt die Faszination des Schneesports pur: Skifahren, Snowboarden, Langlaufen, Schneeschuhlaufen, Tourenfahren,…

Geographie und Sport
Das Wissen über eine Landschaftsform, über ihre Entstehung, ihre Gefährdung verdichtet sich, wenn wir uns in dieser Landschaft bewegen. Es liegt nahe, Sport und Geographie hier miteinander zu verknüpfen, zum Beispiel, indem wir die Landschaft mit dem Velo erfahren.

    Eine Epoche im Zentrum
    In der so genannten Epochenwoche in der Sekunda tut sich das Fach Deutsch mit dem Bildnerischen Gestalten, der Musik oder der Geschichte zusammen. Die ganze Woche steht im Zeichen einer bestimmten Epoche; in der Regel ist das die Zeit der vorletzten Jahrhundertwende.

    Aus der Projektbeschreibung einer Woche zum Thema „Die Zeit ist aus den Fugen“ in den Fächern Deutsch und Bildnerisches Gestalten:

     

    »In der Literatur und der bildenden Kunst sind die Jahrzehnte vor und nach 1900 geprägt von sich in rascher Folge ablösenden oder «parallel verlaufenden künstlerischen Strömungen: Impressionismus, Symbolismus, Jugendstil, Expressionismus, Kubismus, Dadaismus, Surrealismus – um nur die wichtigsten zu nennen.
    'Die Welt ist aus den Fugen'. So lässt sich die Erfahrung der Menschen zu Beginn des 20. Jahrhunderts umschreiben. Und 100 Jahre später hat der Befund gewiss nichts von seiner Aktualität eingebüsst. Grund genug, uns einmal intensiv damit zu befassen, zu erfahren, was Literatur- und Kunstgeschichten über die Umbrüche und Aufbrüche vor und nach 1900 zu sagen haben, Werke zu studieren, aber auch selber etwas zu schaffen.«


       

      Weitere Werke aus der Epochenwoche


      Studienreise
      Berlin, Budapest, Barcelona, London, Athen - unsere Studienreisen sind Städtereisen und die Jugendlichen lernen, als Kulturreisende unterwegs zu sein. Sie reisen nicht im Klassenverband, sondern in Interessengruppen, wählen also ihre Destination nach eigener Vorliebe aus.