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ERGÄNZUNGSFÄCHER

 

Von GYM 3 an belegen alle ein Ergänzungsfach, das aus einer Palette von neun bis zehn Fächern ausgewählt werden kann. Das Angebot richtet sich an den Interessen der Schülerinnen und Schüler aus. Phasenweise wird das Ergänzungsfach jahrgangsübergreifend unterrichtet.

Wahlmöglichkeiten /Einschränkungen:

Ergänzungsfach und Schwerpunktfach dürfen nicht identisch sein.
Die Wahl der Schwerpunktfächer Bildnerisches Gestalten oder Musik schliesst die Wahl der Ergänzungsfächer Bildnerisches Gestalten, Musik und Sport aus.

Mit dem Ergänzungsfach Bildnerisches Gestalten vertiefen wir die gestalterischen und künstlerischen Grundlagen (Form und Farbe, Körper und Raum) und ermöglichen die individuelle Weiterentwicklung der Vorstellungs- und Ausdrucksmöglichkeiten. Es ist möglich das Ergänzungsfach Bildnerisches Gestalten mit oder ohne Grundlagenfach zu besuchen. Der persönlichen Entwicklung wird ein hoher Stellenwert beigemessen. Das Ergänzungsfach richtet sich an junge Menschen, die sich gerne forschend, kreativ, experimentell und reflektierend mit folgenden Arbeitsfeldern auseinandersetzen möchten:

  • Visuelle Kommunikation (digital und analog, Comic, Illustration, Flyer, Plakat, Werbung)
  • Architektur und Produktegestaltung (z.B. Möbel, Lampe, Schmuck, Gerät, Mode)
  • Künstlerische Gestaltung (Idee, Entwurf, Prozess) im Bereich Zeichnung, Malerei, dreidimensionale und mediale Techniken (Foto, Animation, Video, Performance, Installation, u.a.)
  • Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts (Auseinandersetzung mit modernen und zeitgenössischen Bild-, Kunst- und Medienprodukten, Kunstgeschichte und Museumsbesuche


Sie sind interessiert, neugierig, engagiert und Sie konzipieren, realisieren und präsentieren gerne selbstständig und experimentell künstlerisch-gestalterische Arbeiten und Prozesse.

So arbeiten wir
Der Unterricht thematisiert zu gleichen Teilen die angewandte wie die freie Kunst.
Zielgerichtete Aufgabenstellungen machen offenen und freien Umsetzungen zunehmend Platz. Wir besuchen während drei Tagen gemeinsam Basel, die Stadt mit dem dichtesten Kunst- und Museumsnetz in Europa. In GYM 4 erfolgt während einem Semester eine individuelle Vertiefung in einem Kunstbereich mit Recherche und künstlerischem Projekt.

"Dachlatten"

    Im Ergänzungsfach Biologie befassen wir uns hauptsächlich mit Themen, die im Grundlagenfach-Unterricht nicht oder nur oberflächlich behandelt werden.
    Der Unterricht soll unter anderem dazu dienen, die Natur bewusster wahrzunehmen, im Umgang mit Einzelorganismen und Lebensgemeinschaften Neugierde und Entdeckerfreude zu wecken und sich ein fundiertes Fachwissen anzueignen.
    Eine fragend-experimentierende Annäherung und Kenntnis von Systemzusammenhängen in der Natur sollen zu einem vertieften Verständnis der Lebewesen und einem vielschichtigen Zugang zum Phänomen "Leben" führen.
    Als Vorbereitung auf ein Studium aus den Bereichen Biologie, Biochemie, Medizin etc. werden biologische Arbeitsweisen bei praktischen Arbeiten im Schullabor, auf Exkursionen und in einer Blockwoche verstärkt eingeübt.

      Im Ergänzungsfach Chemie setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit chemischen Themen und Problemen, die im Grundlagenfach-Unterricht nur oberflächlich behandelt wurden, ausführlicher auseinander. Dabei lernen die Schülerinnen und Schüler, anspruchsvolle chemische Zusammenhänge zu verstehen, zu interpretieren und zu diskutieren. Es werden naturwissenschaftliche Fragen aufgegriffen und diese selbständig mit Fachtexten unter Einbezug moderner Medien bearbeitet. So entstehen in Einzel- und Teamarbeit kleinere Projekte, die eine vertiefte fachliche Kompetenz zur Folge haben.
      Um der naturwissenschaftlichen Arbeitsweise der Chemie näher zu kommen, wird aufbauend auf das Grundlagenfach ein erweiterter Grundstock chemischer Kenntnisse erarbeitet. Dieser umfasst unter anderem die bessere Kenntnis chemischer Bindungen und Reaktionen.

      Die Schülerinnen und Schüler erwerben vor allem folgende fachspezifische Grundfertigkeiten:

      • Arbeiten mit Denkmodellen und deren Grenzen
      • Ein breiteres Gesichtsfeld für moderne Naturwissenschaften
      • Geschickter und souveräner Umgang mit Chemikalien und Geräten
      • Umgang mit verschiedenen Informationsquellen
      • Korrekte, lebhafte und fachlich fundierte Präsentation der gewonnenen Erkenntnisse

        Die Umwelt prägt uns Menschen - wir Menschen prägen unsere Umwelt.
        Das Thema Naturgefahren eignet sich ausgezeichnet, um diese für die Geografie typische Wechselbeziehung aufzuzeigen. Inhaltliche Vertiefungen finden im Bereich der Physischen Geografie (z.B. Astronomie) sowie in der Kulturgeografie (z.B. Tourismus oder Ethnologie) statt. In regionalgeografischen Blöcken werden Länder (z.B. Australien) oder Regionen beschrieben und analysiert.
        Ein chinesisches Sprichwort besagt: 'Einmal gesehen ist besser als tausendmal studiert'.
        Wir verschaffen uns auf einer mehrtägigen Exkursion und auf Tagesausflügen jeweils ein Bild vor Ort und suchen gezielt das
        Gespräch mit Fachpersonen.
        Fachspezifische Methoden (z.B. Arbeit mit Karten, Luft- und
        Satellitenbildern) fliessen in verschiedene Themen ein. Auf GIS
        (Geografische Informationssysteme) wird in einem eigenständigen Modul vertieft eingegangen.

          Aufbauend auf den im Grundlagenfach erworbenen Kenntnissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten setzen wir uns vertieft mit menschlichem Handeln in Vergangenheit und Gegenwart auseinander. Wir versuchen einen Gegenwartsbezug herzustellen, um neues Geschehen einordnen, beurteilen und eigene Handlungsstrategien entwickeln zu können.

            Als sehr junges Gebiet hat die Informatik in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung durchgemacht und ist in fast alle Lebensbereiche eingedrungen. Im Alltag werden Kenntnisse in dieser Schlüsseltechnik immer unentbehrlicher. Trotz der Schnelllebigkeit einzelner Aspekte dieses Faches beruht der Erfolg der Informatik auf wenigen grundlegenden Konzepten, die wir im Ergänzungsfach thematisieren wollen.

            Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in eine höhere Programmiersprache eingeführt, erwerben Grundkenntnisse über Aufbau und Funktionsweise eines Computers, lernen Roboter steuern und beschäftigen sich mit relationalen Datenbanken.

            Während der EF-Tage befassen wir uns mit Netzwerken und deren Sicherheit.

            Der Unterricht erfolgt so, dass die Arbeitsweise stark von Selbstständigkeit geprägt ist. Häufig wird dabei in Zweiergruppen gearbeitet.

              Mit dem Ergänzungsfach Musik vertiefen wir die Grundlagen des musikalischen Gestaltens und erkunden mit den Interessierten vielgestaltige Felder der uns umgebenden Musik. Im Zentrum steht die gemeinsame praktische, gestalterische und entdeckende Arbeit:

                 

                · Wir entwickeln unsere Singstimme weiter, lernen sie in kleinen Ensembles wie auch solistisch einzusetzen und begegnen dabei Vokalmusik von der Renaissance bis Manhattan Transfer.
                · Wir lernen an Keyboard und Gitarre harmonische Muster und Zusammenhänge kennen, welche wir bei Mozart oder Prince wiedererkennen und benennen können.
                · Wir lernen diese Kenntnisse in gemeinsamen Improvisationen anzuwenden.
                · Wir gestalten und schreiben eigene Musik.
                · Wir setzen uns mit Zusammenhängen von Wort und Klang auseinander, indem wir eigene Songs entwickeln und neueren musikalischen Formen von HipHop bis Spokenword begegnen.
                · Wir setzen den Computer gezielt als Hilfs- und Arbeitsmittel ein.
                · Wir lernen prägende musikalische Gestaltungsprinzipien bestimmter Stile und Epochen kennen: Die Sinfonie der Klassik, die 3-teilige Liedform der Rhythm’ changes im Jazz und andere mehr.
                · Wir lernen bestimmte Strömungen kennen, wo musikalische Formen soziale und historische Situationen reflektieren. Es gibt z.B. Verbindungen zwischen den barocken Gärten von Versailles, dem Absolutismus des Louis XIV und dem Concerto grosso; zwischen den Zumutungen der Weltkriege und den expressiven Musiken von Stravinsky bis Britten, zwischen der technischen Entwicklung der Speicherung von Ton bis heute einerseits und der Entwicklung und Verbreitung von populärer Musik seit 1900 andererseits.
                · Während einer Studienwoche EF auswärts besuchen wir Schweiz weit Museen, Konzerte, Opern und aktuelle Veranstaltungen und lernen dabei Zusammenhänge zwischen Musik, bildender Kunst, Architektur und Literatur kennen.
                · Wir veranstalten eigene kleine Performances und Konzerte. Wir beteiligen uns bei guten Gelegenheiten an den grossen Konzerten der Schule mit eigenen Beiträgen.
                · Wir besuchen regelmässig Konzerte und Musiktheater und ordnen das Erlebte kritisch ein.

                Wir setzen uns mit Fragen der Erziehung sowie mit dem Verhalten und Erleben des Menschen auseinander. Folgenden Fragen wird nachgegangen:

                • Inwiefern sind Kinder lern- und erziehungsfähig?
                • Brauchen Kinder Grenzen?
                • Welche sind mögliche Aufgaben der Erziehung?
                • Wie lernen Menschen?
                • Wie kommunizieren Menschen miteinander?
                • Wie entwickelt sich das Kind zum Erwachsenen?


                Die Hauptziele bestehen darin, menschliches Verhalten und Erleben zu verstehen sowie auch Bedingungen, Ziele und Auswirkungen menschlichen Handelns zu kennen.

                Methoden und Arbeitsformen
                Wir setzen uns mit verschiedenen pädagogischen und psychologischen Theorien auseinander und hinterfragen diese auch kritisch. Zudem versuchen wir das Gelernte mit Hilfe von Fallbeispielen auf Alltagssituationen zu übertragen.
                Wir analysieren pädagogisch und psychologisch wichtige Filme, besuchen pädagogische Institutionen, machen Rollenspiele und kleine Experimente.

                  Die Philosophie gehört zu den schönen Tätigkeiten, für die Sie keinerlei Utensilien benötigen und die Sie überall tun können, sogar in aller Öffentlichkeit. Sie brauchen weder ein Labor noch einen Arbeitsplatz; eine Parkbank, eine Bushaltestelle oder ein Strandkorb tun es auch. Philosophieren können Sie mit teuren Laufschuhen an den Füssen, aber auch barfuss. Der Rohstoff der Philosophie und damit alles was Sie brauchen, bringen Sie schon mit: ein gewisses Vorverständnis von sich selbst und der Welt.
                  Mit diesen Vorstellungen von sich selbst und der Welt begeben Sie sich ins Gespräch mit anderen und philosophieren: Was ist die Welt, was können wir von ihr wissen?
                  Ist die Welt so, wie wir sie wahrnehmen? Was ist gut, was schlecht? Was verstehen wir unter „Seele“, „Geist“, „Bewusstsein“? Sind wir frei oder bestimmt durch unsere Gene, unser Unterbewusstsein, die Gesellschaft, die Umwelt oder gar durch ein Schicksal? Worin besteht ein gelungenes glückliches Leben? Was ist gerecht? Was ist Kunst? Wie kommt ein Wort (ein Laut oder ein schwarzes Gekritzel) zu seiner Bedeutung?
                  Was ist der Mensch?

                  Was ist der Mensch?

                   

                  Zur Methode und den Arbeitsformen

                  Dieses Gespräch über sich selbst, über die Welt und den Menschen in der Welt, an dem Sie sich im EF Philosophie beteiligen können, wird schon seit mehr als 2000 Jahren geführt. In diesem Gespräch hat niemand das letzte Wort – weder die Lehrperson, noch bekannte Köpfe aus der Philosophiegeschichte, noch die Schüler und Schülerinnen –, denn Philosophie beschäftigt sich mit Fragen, auf die nicht eine einzige abschliessende Antwort gefunden werden kann. Man muss es aushalten, dass auch nach langem Hinterfragen vieles noch fraglich bleibt.

                     

                    Im Unterricht arbeiten wir mit Gedankenexperimenten (pdf, 33.83 kB) und lassen uns von eigenen Erfahrungen sowie Text-, Bild- oder Filmdokumenten zum Denken anregen. Unsere Methode des Nachdenkens und Argumentierens entwickeln und schärfen wir in der Diskussion und beim Studium anspruchsvoller Texte. Ende GYM 3 unternehmen wir eine Exkursion zu einer ausgewählten philosophischen Thematik.
                    Dialogbereitschaft und die Offenheit, alle vorgefassten Meinungen und Selbstverständlichkeiten im Gespräch argumentativ zu prüfen, gehören zu einer philosophischen Auseinandersetzung. Denn Philosophie will die Fundamente der Selbstverständlichkeiten unseres Alltags aufdecken. Das ist bisweilen beschwerlich und allenfalls auf den ersten Blick befremdend und gewöhnungsbedürftig, kann jedoch gerade deswegen in einer grossen inneren Bereicherung resultieren.
                    Jugendliche, die auf der Suche nach Antworten auf grundlegende Fragen des Menschseins sind und keine in Stein gemeisselten Antworten erwarten, sind hier richtig. Wer Lust am Denken und Diskutieren hat und anregende Gedankengänge sucht, kommt hier auf seine Kosten.

                    Das Ergänzungsfach Religionslehre beschäftigt sich mit konkreten Religionen (aktuelle und geschichtliche Religionen) und mit religiösen Phänomenen (religionsübergreifend: Gemeinsamkeiten, Differenzen, säkulare Religion).

                    Ziele

                    • Religionen und religiöse „Sprachelemente“ kennenlernen
                    • Sich mit religiösen Vorstellungen und religiöser Erfahrung auseinandersetzen
                    • Sinn und Unsinn von Religion thematisieren


                    Themen

                    • Religion als grundlegendes menschliches Phänomen
                    • Islam
                    • Christentum
                    • Buddhismus oder Hinduismus
                    • Ethische Fragen und religiöse Vorstellungen, z.B. erwünschtes und unerwünschtes Leben, Umgang mit Sterben und Tod
                    • Dialog zwischen den Religionen
                    • Theorien zur Entstehung von Religion, Gottesvorstellungen, Religionskritik


                    Arbeitsformen

                    Wir arbeiten mit Text, Bild, Film, Gespräch und Exkursion. Neugier, das Hinterfragen eigener und fremder Ansichten und das offene Gespräch unter den Kursteilnehmenden und mit Mitgliedern von verschiedensten religiösen Gruppierungen sind zentral.

                      Mit vielfältigen Körper - und Bewegungserfahrungen lernst du das Phänomen Sport kompetent zu reflektieren. Dabei setzt du dich mit sportwissenschaftlichen Erkenntnissen auseinander und erlernst ein eigenständiges Handeln in Bewegung, Spiel und Sport.
                      Im Folgenden werden mögliche Inhalte aus vier verschiedenen Kompetenzbereichen dargestellt.

                      Bereich Technik und Taktik
                      Erlernen einer komplexen Bewegungsabfolge. Analysieren der Abfolge aus biomechanischer und motorischer Sicht.
                      Taktische Entscheidungsgrundlagen in einer Spielsportart analysieren und im praktischen Handeln anwenden und optimieren.

                      Bereich Training und Leistung
                      Im Krafttraining mit sportwissenschaftlichen Erkenntnissen die sportliche Leistungsfähigkeit verbessern.
                      Trainingseffekte und Trainingsphänomene erkennen und physiologisch begründen.

                      Bereich Sport und Gesellschaft
                      Die Veränderungen des Sports anhand von ausgewählten Zeitspannen erarbeiten.
                      Die enge Wechselwirkung von Sport mit anderen gesellschaftlichen Bereichen erkennen und kritisch diskutieren.
                      Das Sportsystem in der Schweiz zwischen öffentlich- und privatrechtlichem Sport kennen lernen.

                      Bereich Sport und Individuum
                      Die Wirkung von mentalen und emotionalen Prozessen bewusst steuern lernen.
                      Motive des Sporttreibens kennen lernen und damit das Selbstbild im Lebensbereich des Sports erkennen.
                      Das EF Sport knüpft an die Inhalte aus dem Grundlagenfach Sport an und vertieft bzw. ergänzt diese. Die Lernziele im Grundlagenfach Sport werden im Ergänzungsfach vorausgesetzt.

                        Das Ergänzungsfach Wirtschaft und Recht leistet einen Beitrag zur Bildung eines eigenen Weltbil­des. Das Fach vermittelt den Schülerinnen und Schülern vertiefte Kenntnisse der wirtschaftlichen, rechtlichen und politischen Zusammenhänge. Durch den Unterricht sollen sich die Schülerinnen und Schüler der besonderen Bedeutung der wirtschaftlichen und rechtlichen Belange in der heutigen Gesellschaft be­wusst werden, sich eine kritisch positive Einstellung zu den Problemlösungen der Gegenwart und der Zu­kunft aneignen und bereit sein, nicht nur passiv gesellschaftspolitische Prozesse zu verfolgen, sondern auch aktiv mitgestaltend an diesen teilzuhaben.

                        Die jährlichen Fachstudientage bieten den Schülerinnen und Schülern durch den Besuch von Betrieben sowie staatlichen und privaten Akteuren aus Politik und Wirtschaft Gelegenheit, die Umsetzung des im Unterricht gelernten in der Praxis zu erfahren.
                        Betriebsbesichtigung

                        Betriebsbesichtigung