Showroom

So
arbeiten
wir

Wir sind eine Schule, die in allen Fachbereichen Kreativität sucht und unterstützt. Wir bereiten auf ein lebenslanges Lernen vor und tragen individuellen Lernwegen Rechnung.
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Schwerpunkt-
fächer (SF)

Das sind die Kurzformen für unser aktuelles Angebot: Biologie / Chemie, Bildnerisches Gestalten, Musik, Philosophie / Pädagogik / Psychologie und Spanisch.

Gewählt wird das SF vor dem Eintritt in GYM1.
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Willkommen!

Das Gymnasium Hofwil umfasst 21 Klassen, davon 16 des regulären, vierjährigen Gymnasiums, 5 der fünfjährigen Talentklasse und ein Internat.
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Talent-
förderung (TaF)

Seit 1998 wird in Hofwil eine Talentklasse geführt, und zwar für die Sparten Musik, Sport und Gestaltung & Kunst. Zusätzliche Talentförderung wird seit 2011 im Fach Theater/Schauspiel (2 Sem.) angeboten.
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Über uns

dann aber auch viele Mitarbeitende in Sekretariat, Haus, Mediathek, Internat, Garten und Mensa: Die Hofwiler Crew ist eine bunte Mischung.
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Wir sind eine Schule, die in allen Fachbereichen Kreativität sucht und unterstützt. Wir bereiten auf ein lebenslanges Lernen vor und tragen individuellen Lernwegen Rechnung.
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News

Tagebuchtage Tagebuchnächte

Ronja Fankhauser (ehemals 20f), Publikation des Buchs «Tagebuchtage Tagebuchnächte. Übers Erwachsenwerden», Bern 2020

Was heisst Erwachsenwerden heute? Tagebuch sei Dank: Zu einer oft verschlossenen Welt öffnen junge Menschen eine grosse Tür.

Zahlreiche Originaldokumente berichten von dem, was sich in unserer Gesellschaft rund ums Tagebuchschreiben abspielt, vor allem aber schildern die prägnanten Aufzeichnungen von Ronja Fankhauser das Erwachsenwerden als ständige Achterbahnfahrten. Themen über die Ich-Findung kommen zur Sprache, Dramen übers Beliebt- und Verliebtsein, Aussagen zu Rollen, die man auf dem oft holprigen Weg der Adoleszenz unterschiedlich gern spielte.

Ronja schreibt: «Ich habe monatelang eigene und andere Tagebücher gelesen – geschrieben von echten Menschen, jetzt erwachsen und damals 12, 13, 14, 15. Ich habe mit 20 Personen über ihre Erfahrungen gesprochen – mit Familienmitgliedern, Fremden und Freunden.»

Regina Dürig, welche die Maturarbeit begleitet hat, schrieb dazu: «Ihrer Intuition folgend, hat Ronja Fankhauser eine beeindruckende Studie über die Gefühle von Teenager*innen geschrieben, die in Umfang und Tiefe weit über die Anforderungen einer Maturaarbeit hinausgeht.»